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SUMMARY:Rassismus im Klassenzimmer mit Karim Fereidooni
DESCRIPTION:Infos folgen.
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SUMMARY:A Day in History - "Mein Leben als Holocaust-Überlebender des Budapester Ghettos nach 1945"
DESCRIPTION:Das Referat für Politische Bildung lädt am 25.06.2024 um 16 Uhr zur nächsten Veranstaltung im Rahmen von A Day in History ein. \nDiesmal mit dem Titel: Mein Leben als Holocaust-Überlebender des Budapester Ghettos nach 1945 \nDr. András Varga wurde 1944 im Budapester Ghetto geboren und verlor 54 Familienmitglieder durch die Nazis. Obwohl er bei Kriegsende erst ein Jahr alt war\, prägen ihn die Ereignisse bis heute.\nHerr Varga verbrachte einen Teil seines Lebens in Ungarn\, danach bis heute in Deutschland.\nAls Überlebender der Shoah hat er auch die Zeit der DDR und deren Umgang mit Holocaust-Überlebenden miterlebt.\nAm 25.06.2024 spricht er über die Verbrechen der Nationalsozialisten\, sowie über die Kollaboration der ungarischen Regierung und über Konzentrationslager.\nHerr Varga hat es sich zur Lebensaufgabe für seine Familie gemacht\, über den Holocaust zu sprechen und führt bis heute Gespräche mit anderen jüdischen Zeitgenossen.\nBis heute setzt er sich für Menschlichkeit und ein friedliches Zusammenleben ein.\nGerade jungen Menschen möchte er zeigen\, wie wichtig es ist\, sich für demokratische Werte einzusetzen. \nFür die Veranstaltung ist eine Anmeldung über die RUB-Mail zwingend erforderlich. \nAnmeldungen bitte bis zum 24.06.2024 unter Angabe des vollständigen Namens an politik@asta-bochum.de\nNach erfolgreicher Anmeldung wird der Raum bekannt gegeben.
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SUMMARY:A Day in History -„Vom Volksaufstand zur friedlichen Revolution“
DESCRIPTION:  \nDas Referat für politische Bildung lädt am 17. Juni 2024\nzur nächsten Veranstaltung im Rahmen von A Day in History ein\, diesmal unter dem Titel \n„Vom Volksaufstand zur friedlichen Revolution“.\nErlebte Geschichte aus der Sicht des DDR-Zeitzeugen Paul Werner-Wagner \nPaul Werner Wagner ist 1948 in Wolfen (Sachsen-Anhalt) geboren\, wo er 1953 als kleiner Junge den Volksaufstand gegen die SED-Diktatur miterlebt hat. Mit vielen Projekten hat er dazu beigetragen\, dass dieser Aufstand auch bei den Menschen in Ostdeutschland im historischen Bewusstsein verankert ist\, u. a. mit einer großen Ausstellung 2003.\nWagners Leben in der DDR war wechselhaft: \nAuf eine behütete Kindheit folgten 17 Monate Haft im Zuchthaus in Halle\, weil er aus der DDR flüchten wollte. Jahre der Ausgrenzung schlossen sich an.\nAber immer blieben Kultur und Kunst\, auch das im Gefängnis vertiefte Schachspiel\, Anker persönlicher Freiheit. 1989 gehörte er zu den kritischen Intellektuellen der Friedlichen Revolution.\nNach 1990 entfaltete Wagner viele Aktivitäten: Gesprächsreihen\, Filmabende\, Interviews mit prominenten Persönlichkeiten aus Politik\, Kultur und Medien machten ihn zu einem geschätzten Gestalter von Begegnungen über alle Grenzen hinweg.  Dazu gehören etwa die Bochumer DEFA-Filmtage\, die er 2008 mitbegründet hat. \nHeute steht er – der Meister des Gesprächs\, der andere zum Plaudern verführt – selbst im Mittelpunkt: mit seiner erlebten Geschichte zwischen Volksaufstand und Friedlicher Revolution.\nGemeinsam mit Dr. Frank Hoffmann (RUB\, Institut für Deutschlandforschung) wird er uns am 17. Juni 2024 einen Einblick in DDR-Zeiten gewährleisten. \nWann: 17. Juni 2014\nWo: Hörsaal HIB\nUhrzeit: 18 Uhr\nEine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.\nJeder ist herzlich eingeladen!
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SUMMARY:Vortrag zur Europawahl
DESCRIPTION:Das Referat für Politische Bildung lädt zu seiner nächsten Veranstaltung am\n27. Mai 2024 um 19:30 Uhr im Kulturcafé der Ruhr-Universität Bochum zu einer spannenden Veranstaltung zur Europawahl ein! \nDer renommierte Politikwissenschaftler Siebo Janssen wird einen kurzen Vortrag über die Bedeutung der Europawahl halten. Finde heraus\, warum deine Stimme zählt! Er wird uns erklären\, wie das Europäische Parlament funktioniert und welche Aufgaben die Politikerinnen und Politiker dort haben. \nEuropa steht vor vielen Herausforderungen und Veränderungen und die Europawahl gibt dir die Möglichkeit\, aktiv Einfluss zu nehmen. Deine Stimme kann den Kurs der EU und ihrer Politik mitbestimmen\, sei es in Fragen des Umweltschutzes\, der Wirtschaft\, der sozialen Gerechtigkeit oder der internationalen Beziehungen. Die Europawahl geht uns alle an\, unabhängig von unserer Herkunft oder unseren politischen Überzeugungen. Sie ist eine Chance\, unsere demokratischen Werte zu verteidigen und eine bessere Zukunft für uns alle zu gestalten. \nNach diesem wichtigen Vortrag erwartet euch ein spannendes Wahlquiz\, moderiert von Barbara Sendlak-Brandt von „Omas gegen Rechts“. Teste dein Wissen und gewinne tolle Preise! \nDenk dran: Deine Stimme zählt!\nSei Teil des demokratischen Prozesses und gib deine Stimme bei der Wahl ab. \nWir freuen uns auf dich!\nEine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:A Day in History - "Meine Kindheit im Dritten Reich. Ein Gespräch mit Fritz Schmitz-Peiffer"
DESCRIPTION:Das Referat für Politische Bildung lädt zur zweiten Veranstaltung am 13.05.2024 um 18 Uhr im Hörsaal HIB im Rahmen von A Day in History ein.\n\nDiesmal mit dem Titel „Meine Kindheit im Dritten Reich. Ein Gespräch mit Fritz Schmitz-Peiffer.\n\nFritz Schmitz-Peiffer wurde 1931 in Hildesheim in eine Zeit politischer Unruhen und aufkommender Spannungen hineingeboren. Als kleiner Junge trat er in das Jungvolk ein\, beeinflusst von den Strömungen seiner Zeit.\nObwohl seine Eltern keine Anhänger der NSDAP waren und Hitler nicht unterstützten\, zwang sie die Sorge um seine schulische Zukunft\, Fritz zum Jungvolk zu schicken.\n\nFritz Schmitz-Peiffer erlebte\, wie sich unter seinen Mitschülern eine NS-kritische Gruppe herausbildete\, die sich entschieden gegen die Ideen des Nationalsozialismus wandte. Diese Gruppe war stark von den eigenen Familien geprägt. Auch Fritz Schmitz-Peiffer wurde Teil dieser Bewegung und schloss sich einer kleinen Gruppe von Mitschülern an\, die heimlich im Wald den englischen Sender hörten. Dort erfuhren sie die erschütternde Nachricht von der Landung der Alliierten in der Normandie.\n\nSchmitz-Peiffers kritische Haltung wurde durch die Berichterstattung der Briten und das Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 noch verstärkt und erfüllte ihn mit einem Gefühl der Entschlossenheit und des Widerstandes.\n\nDie Bombardierung Hannovers im Zweiten Weltkrieg war ein Alptraum. Der Lärm der Flugzeuge\, das Dröhnen der Bomben\, das Zerbersten der Häuser\, das Wehklagen der Verwundeten – all das klang in seinen Ohren und brannte sich in sein Gedächtnis ein.\n\nFritz Schmitz-Peiffers Leben war geprägt von den Schrecken des Krieges und den Herausforderungen einer Zeit des Umbruchs.\nFritz Schmitz-Peiffer wird am 13.05.2024 allen Interessierten einen umfassenden Einblick in seine Zeit gewähren. Gerade in Zeiten des aufkommenden Rechtsdrucks ist dies von Bedeutung.\n\nJeder ist herzlich eingeladen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.\n\nDas Referat für politische Bildung.
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SUMMARY:A Day in History - 20. Juli 1944. Auf einmal ein Verräterkind - Das Leben von Berthold Schenk Graf von Stauffenberg
DESCRIPTION:Das Referat für politische Bildung lädt zur nächsten Veranstaltung im Rahmen von „A Day in History“ ein.\n\n\nDiesmal mit dem Titel „20. Juli 1944. Auf einmal ein Verräterkind – Das Leben von Berthold Schenk Graf von Stauffenberg.“\n\n\nDer Mann ist der älteste Sohn des Hitler Attentäters Claus Schenk Graf von Stauffenberg\, der versucht hatte Hitler umzubringen.\nEs wird dazu ein Historiker kommen namens Prof. Dr. Ulrich Schlie\, der Stauffenberg Experte ist und uns einen Vortrag dazu hält.\n\n\nJeder ist herzlich eingeladen!\n\n\nDie Veranstaltung findet am 19.02.24 um 16 Uhr statt.\n\n\nUm eine vorherige Anmeldung bis zum 18.02.2024 an politik@asta-bochum.de wird gebeten.
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SUMMARY:A Day in History - Halabja. Der Giftgasangriff auf die Kurden.
DESCRIPTION:Das Referat für politische Bildung veranstaltet am 26.04.2023 um 18h seinen nächsten Teil im Rahmen von A Day in History. \nDiesmal mit dem Titel Halabjaa. Der Giftgasangriff auf die Kurden. \nAm 16. März 1988 griffen irakische Bomber unter der Führung Saddam Husseins die kurdische Kleinstadt Halabja an und töteten über 3000\nZivilisten. Mit Senfgas\, Tarin\, Sarin\, Taubin und Kampfstoff versuchte die irakische Baath-Bewegung die kurdische Zivilbevölkerung vollständig auszulöschen. \nKamil Abdalqadir Wais Mohammed ist einer von wenigen Überlebenden des Massakers. Gemeinsam wollen wir mit ihm und Herrn Dr. David Jordan\, der dazu einen Impulsvortrag liefert\, sprechen. \nWas war eigentlich die Anval-Operation? Wer genau war Saddam Hussein.  Diese und viele weitere Fragen wollen wir mit euch besprechen.\nIhr habt die Möglichkeit live mit einem Überlebenden eines Giftgasmassakers zu sprechen und seine Leidensgeschichte zu hören. \nDie Veranstaltung findet im HZO 50 statt. \nEinlass: 17h30 \nBeginn: 18h00 \nFür diese Veranstaltung ist keine Anmeldung notwendig. \nAlle sind herzlich eingeladen! \n  \n 
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