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SUMMARY:Queere Filmtage Bochum -  Porträt einer jungen Frau in Flammen (2019)
DESCRIPTION:Liebe Studierende\, Queers und Allies\, \nHiermit möchten wir euch auf die Queeren Filmtage Bochum aufmerksam\nmachen! \nDie Queeren Filmtage Bochum finden vom 26.-28.11 und 3.-5.12.2024 statt\nund werden erstmals vom StudienkreisFilm in Kooperation mit den\nFachschaftsräten Kunstgeschichte und Gender Studies und dem Autonomen\nqueer*feministischen Referat und dem Autonomen Schwulenreferat\npräsentiert.\nEine breite Auswahl aus der Filmgeschichte – der älteste ist von 1931\,\nder jüngste von 2020 – spiegeln die Vielfalt des queeren Kinos wider. \nIn der ersten Woche erlauben „Mädchen in Uniform“ (1931)\, „Stadt\nder verlorenen Seelen“(1983) und „Futur Drei“ (2020) einen Einblick in\nden deutschen queeren Film – vom frühen lesbischen Film über den Neuen\nDeutschen Film bis zum zeitgenössischen Coming-of-Age-Drama. Die zweite\nWoche steht mit „Funeral Parade of Roses“ (1969) und „Female\nTrouble“(1974) im Zeichen des experimentellen Filmes. Abgerundet werden\ndie Queeren Filmtage durch den preisgekrönten Spielfilm „Porträt\neiner jungen Frau in Flammen“ (2019). \nWir starten immer um 19:30 im HZO 20 in der Ruhr-Universität Bochum. \nDer Eintritt zu allen Filmen ist kostenlos! Im Anschluss an die\nVorführungen findet jeweils eine Diskussion statt. \nWir zeigen: Porträt einer jungen Frau in Flammen (2019) – Donnerstag\, 05.12.24\n* Regisseurin: Céline Sciamma\n* Besetzung: Noémie Merlant\, Adèle Haenel (unter anderen) \nDas Drama spielt im 18. Jahrhundert und konzentriert sich auf die\nMalerin Marianne\, die den Auftrag erhält\, heimlich das Hochzeitsbildnis\nder adligen Héloïse anzufertigen\, die sich gegen die Ehe sträubt. Je\nmehr Zeit die beiden jungen Frauen miteinander verbringen\, desto\nstärker fühlen sie sich zueinander hingezogen. \nSprache/Untertitel: Original (Englisch) mit deutschen Untertiteln \n  \nInhaltshinweise: Missbräuchliche Eltern\, Drogenkonsum\, Suizid (Offscreen)\, wacklige Kamera\, Menstruation\, Abtreibung\, Fehlgeburt\, Nacktheit\, sexueller Inhalt \n  \nWir freuen uns auf euch!\nEurer Queeres Filmtage-Team✌🏼
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SUMMARY:Queere Filmtage Bochum -  Female Trouble (1974)
DESCRIPTION:Liebe Studierende\, Queers und Allies\, \nHiermit möchten wir euch auf die Queeren Filmtage Bochum aufmerksam\nmachen! \nDie Queeren Filmtage Bochum finden vom 26.-28.11 und 3.-5.12.2024 statt\nund werden erstmals vom StudienkreisFilm in Kooperation mit den\nFachschaftsräten Kunstgeschichte und Gender Studies und dem Autonomen\nqueer*feministischen Referat und dem Autonomen Schwulenreferat\npräsentiert.\nEine breite Auswahl aus der Filmgeschichte – der älteste ist von 1931\,\nder jüngste von 2020 – spiegeln die Vielfalt des queeren Kinos wider. \nIn der ersten Woche erlauben „Mädchen in Uniform“ (1931)\, „Stadt\nder verlorenen Seelen“(1983) und „Futur Drei“ (2020) einen Einblick in\nden deutschen queeren Film – vom frühen lesbischen Film über den Neuen\nDeutschen Film bis zum zeitgenössischen Coming-of-Age-Drama. Die zweite\nWoche steht mit „Funeral Parade of Roses“ (1969) und „Female\nTrouble“(1974) im Zeichen des experimentellen Filmes. Abgerundet werden\ndie Queeren Filmtage durch den preisgekrönten Spielfilm „Porträt\neiner jungen Frau in Flammen“ (2019). \nWir starten immer um 19:30 im HZO 20 in der Ruhr-Universität Bochum. \nDer Eintritt zu allen Filmen ist kostenlos! Im Anschluss an die\nVorführungen findet jeweils eine Diskussion statt. \nWir zeigen: Female Trouble (1974) – Mittwoch\, 04.12.24\n* Regisseur: John Waters\n* Besetzung: Divine\, David Lochary\, Mary Vivian Pearce \nIn den 1960er-Jahren in den USA spielt Female Trouble\, das die\nrebellische Teenagerin Dawn Davenport begleitet\, die von zu Hause\nwegläuft. Sie gerät in eine Welt voller Verbrechen\, Gewalt und\nGlamour\, wird ungewollt schwanger und steigt zu einer Kultfigur des\nChaos und der Dekadenz auf. Im Mittelpunkt steht Dawns Beziehung zu\neinem glamourösen Paar\, das daran glaubt\, dass „Verbrechen Schönheit\nist“\, und sie in ein mörderisches Model verwandelt. \nSprache/Untertitel: Original (Englisch) mit englischen Untertiteln \nInhaltshinweise: Häusliche Gewalt\, Kindesmissbrauch\, Drogenkonsum\, Sucht\, Alkoholmissbrauch\, Pädophilie\, Fesseln\, sexueller Missbrauch\, Vergewaltigung\, Tod\, Amputation\, Bewusstlosigkeit\, Folter\, Behindertenfeindlichkeit\, Rasieren\, Entführung\, Erbrechen\, Spucke\, Gore\, Nadeln\, Krankenhaus\, wacklige Kamera\, schreiendes Baby\, obszöne Sprache/Gesten\, Geburt\, Queerfeindlichkeit\, Fettfeindlichkeit\, Hassrede\, Nacktheit\, Autounfall\, Waffengewalt \n  \nWir freuen uns auf euch!\nEurer Queeres Filmtage-Team✌🏼
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SUMMARY:Queere Filmtage Bochum -  Funeral Parade of Roses (1969)
DESCRIPTION:Liebe Studierende\, Queers und Allies\, \nHiermit möchten wir euch auf die Queeren Filmtage Bochum aufmerksam\nmachen! \nDie Queeren Filmtage Bochum finden vom 26.-28.11 und 3.-5.12.2024 statt\nund werden erstmals vom StudienkreisFilm in Kooperation mit den\nFachschaftsräten Kunstgeschichte und Gender Studies und dem Autonomen\nqueer*feministischen Referat und dem Autonomen Schwulenreferat\npräsentiert.\nEine breite Auswahl aus der Filmgeschichte – der älteste ist von 1931\,\nder jüngste von 2020 – spiegeln die Vielfalt des queeren Kinos wider. \nIn der ersten Woche erlauben „Mädchen in Uniform“ (1931)\, „Stadt\nder verlorenen Seelen“(1983) und „Futur Drei“ (2020) einen Einblick in\nden deutschen queeren Film – vom frühen lesbischen Film über den Neuen\nDeutschen Film bis zum zeitgenössischen Coming-of-Age-Drama. Die zweite\nWoche steht mit „Funeral Parade of Roses“ (1969) und „Female\nTrouble“(1974) im Zeichen des experimentellen Filmes. Abgerundet werden\ndie Queeren Filmtage durch den preisgekrönten Spielfilm „Porträt\neiner jungen Frau in Flammen“ (2019). \nWir starten immer um 19:30 im HZO 20 in der Ruhr-Universität Bochum. \nDer Eintritt zu allen Filmen ist kostenlos! Im Anschluss an die\nVorführungen findet jeweils eine Diskussion statt. \nWir zeigen: Funeral Parade of Roses (1969) – Dienstag\, 03.12.24\n* Regisseur: Toshio Matsumoto\n* Besetzung: Shinnosuke Ikehata\, Osamu Ogasawara (unter anderen) \nDas japanische Drama Funeral Parade of Roses spielt in der queeren\nSzene Japans der 1960er-Jahre. Der Film gilt als ein Paradebeispiel der\njapanischen New Wave und kombiniert Arthouse-\, Dokumentar- und\nexperimentelle Techniken. Er vermischt Fakten und Fiktion\, um die\nKämpfe von trans- und schwulen Menschen im Nachkriegsjapan\ndarzustellen. \nSprache/Untertitel: Original (Japanisch) mit deutschen Untertiteln \nInhaltshinweise: Häusliche Gewalt\, Kindesmissbrauch\, Drogenkonsum\, Überdosis\, Gewalt\, Augenverstümmelung\, Gore\, Tod\, Fremdgehen\, Duschszene\, Selbstverletzung\, Misophonie\, Panikattacken\, körperdysmorphe Störung\, PTSD\, wackelige Kamera\, obszöne Sprache\, Lichteffekte\, Queerfeindlichkeit\, Misgendern\, Altersdifferenz\, Nacktheit\, Inzest\, sexueller Inhalt \n  \nWir freuen uns auf euch!\nEurer Queeres Filmtage-Team✌🏼
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SUMMARY:Queere Filmtage Bochum -  Futur Drei (2020)
DESCRIPTION:Liebe Studierende\, Queers und Allies\, \nHiermit möchten wir euch auf die Queeren Filmtage Bochum aufmerksam\nmachen! \nDie Queeren Filmtage Bochum finden vom 26.-28.11 und 3.-5.12.2024 statt\nund werden erstmals vom StudienkreisFilm in Kooperation mit den\nFachschaftsräten Kunstgeschichte und Gender Studies und dem Autonomen\nqueer*feministischen Referat und dem Autonomen Schwulenreferat\npräsentiert.\nEine breite Auswahl aus der Filmgeschichte – der älteste ist von 1931\,\nder jüngste von 2020 – spiegeln die Vielfalt des queeren Kinos wider. \nIn der ersten Woche erlauben „Mädchen in Uniform“ (1931)\, „Stadt\nder verlorenen Seelen“(1983) und „Futur Drei“ (2020) einen Einblick in\nden deutschen queeren Film – vom frühen lesbischen Film über den Neuen\nDeutschen Film bis zum zeitgenössischen Coming-of-Age-Drama. Die zweite\nWoche steht mit „Funeral Parade of Roses“ (1969) und „Female\nTrouble“(1974) im Zeichen des experimentellen Filmes. Abgerundet werden\ndie Queeren Filmtage durch den preisgekrönten Spielfilm „Porträt\neiner jungen Frau in Flammen“ (2019). \nWir starten immer um 19:30 im HZO 20 in der Ruhr-Universität Bochum. \nDer Eintritt zu allen Filmen ist kostenlos! Im Anschluss an die\nVorführungen findet jeweils eine Diskussion statt. \nWir zeigen: Futur Drei (2020) – Donnerstag\, 28.11.24\n* Regisseur: Faraz Shariat\n* Besetzung: Benjamin Radjaipour\, Eidin Jalali\, Banfshe Hourmazdi\n(unter anderen) \nParvis wächst im komfortablen Wohlstand seiner iranischen\nEinwanderereltern auf. Das Leben in der Provinz in Hildesheim wird durch\nPopkultur\, Grindr-Dates und Raves geprägt. Nach einem Ladendiebstahl\nleistet er Sozialstunden als Übersetzer in einem Flüchtlingsheim. Dort\ntrifft er die iranischen Geschwister Banafshe und Amon. \nSprache/Untertitel: Original (Deutsch und Farsi) mit deutschen\nUntertiteln \nInhaltshinweise: – \n  \nWir freuen uns auf euch!\nEurer Queeres Filmtage-Team✌🏼
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SUMMARY:Queere Filmtage Bochum - Stadt der verlorenen Seelen (1983)
DESCRIPTION:Liebe Studierende\, Queers und Allies\, \nHiermit möchten wir euch auf die Queeren Filmtage Bochum aufmerksam\nmachen! \nDie Queeren Filmtage Bochum finden vom 26.-28.11 und 3.-5.12.2024 statt\nund werden erstmals vom StudienkreisFilm in Kooperation mit den\nFachschaftsräten Kunstgeschichte und Gender Studies und dem Autonomen\nqueer*feministischen Referat und dem Autonomen Schwulenreferat\npräsentiert.\nEine breite Auswahl aus der Filmgeschichte – der älteste ist von 1931\,\nder jüngste von 2020 – spiegeln die Vielfalt des queeren Kinos wider. \nIn der ersten Woche erlauben „Mädchen in Uniform“ (1931)\, „Stadt\nder verlorenen Seelen“(1983) und „Futur Drei“ (2020) einen Einblick in\nden deutschen queeren Film – vom frühen lesbischen Film über den Neuen\nDeutschen Film bis zum zeitgenössischen Coming-of-Age-Drama. Die zweite\nWoche steht mit „Funeral Parade of Roses“ (1969) und „Female\nTrouble“(1974) im Zeichen des experimentellen Filmes. Abgerundet werden\ndie Queeren Filmtage durch den preisgekrönten Spielfilm „Porträt\neiner jungen Frau in Flammen“ (2019). \nWir starten immer um 19:30 im HZO 20 in der Ruhr-Universität Bochum. \nDer Eintritt zu allen Filmen ist kostenlos! Im Anschluss an die\nVorführungen findet jeweils eine Diskussion statt. \nWir zeigen: Stadt der verlorenen Seelen (1983) – Mittwoch\, 27.11.24\n* Regisseur: Rosa von Praunheim\n* Besetzung: Jayne County und Angie Stardust (unter anderen) \nCity of Lost Souls ist eine hauptsächlich fiktive Erzählung über\ndas Leben amerikanischer Cabaret-Künstler und anderer Immigranten in\nBerlin. Die Performer kämpfen um soziale Anerkennung und\nKarrierechancen\, wobei authentische Aspekte ihrer Biografien und\nLebenserfahrungen in die Handlung einfließen. \nSprache/Untertitel: Original (Deutsch und Englisch) mit deutschen\nUntertiteln \nInhaltshinweise: Transfeindlichkeit\, Rassismus\, Antisemitismus\, sexualisierte Gewalt\, Unfall \n  \nWir freuen uns auf euch!\nEurer Queeres Filmtage-Team✌🏼
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SUMMARY:Queere Filmtage Bochum - Mädchen in Uniform (1931)
DESCRIPTION:Liebe Studierende\, Queers und Allies\, \nHiermit möchten wir euch auf die Queeren Filmtage Bochum aufmerksam\nmachen! \nDie Queeren Filmtage Bochum finden vom 26.-28.11 und 3.-5.12.2024 statt\nund werden erstmals vom StudienkreisFilm in Kooperation mit den\nFachschaftsräten Kunstgeschichte und Gender Studies und dem Autonomen\nqueer*feministischen Referat und dem Autonomen Schwulenreferat\npräsentiert.\nEine breite Auswahl aus der Filmgeschichte – der älteste ist von 1958\,\nder jüngste von 2020 – spiegeln die Vielfalt des queeren Kinos wider. \nIn der ersten Woche erlauben „Mädchen in Uniform“ (1931)\, „Stadt\nder verlorenen Seelen“(1983) und „Futur Drei“ (2020) einen Einblick in\nden deutschen queeren Film – vom frühen lesbischen Film über den Neuen\nDeutschen Film bis zum zeitgenössischen Coming-of-Age-Drama. Die zweite\nWoche steht mit „Funeral Parade of Roses“ (1969) und „Female\nTrouble“(1974) im Zeichen des experimentellen Filmes. Abgerundet werden\ndie Queeren Filmtage durch den preisgekrönten Spielfilm „Porträt\neiner jungen Frau in Flammen“ (2019). \nWir starten immer um 19:30 im HZO 20 in der Ruhr-Universität Bochum. \nDer Eintritt zu allen Filmen ist kostenlos! Im Anschluss an die\nVorführungen findet jeweils eine Diskussion statt. \nWir zeigen: Mädchen in Uniform (1931) – Dienstag\, 26.11.24\n* Regisseurin: Leontine Sagan\n* Besetzung: Hertha Thiele\, Dorothea Wieck\, Emilia Unda (unter anderen) \nDie 14-jährige Waise Manuela von Meinhardis wird von ihrer Tante in ein\nInternat geschickt. Das sensible Mädchen leidet unter der strengen\nErziehung und den kalten Autoritätspersonen. Sie findet Verständnis\nnur bei der jungen Lehrerin Fräulein von Bernburg\, in die sie sich\nunsterblich verliebt. \nSprache/Untertitel: Originalversion (deutsche Version) \nInhaltshinweise: Kindesmissbrauch\, Spucke\, Krankenhaus \n  \nWir freuen uns auf euch!\nEurer Queeres Filmtage-Team✌🏼
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SUMMARY:Filmabend "Glück auf einer Skala von 1-10"
DESCRIPTION:Am 10.07.2024 veranstaltet das AR-MBSB in Kooperation mit dem Studienkreis Film um 19:30 Uhr im HZO 20 einen gemeinsamen Filmabend. \nGezeigt wird der Film „Glück auf einer Skala von 1-10“
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SUMMARY:Feministischer Kinoabend: "Köy"
DESCRIPTION:Gemeinsam mit dem @studienkreisfilm veranstaltet das Autonome queer*feministische Referat einen inen kostenlosen feministischen Kinoabend! Wir laden euch herzlich ein\, gemeinsam den Film „Köy“ am 13.12. um 19:30 im HZO 20 zu schauen. „Köy“ ist ein Dokumentarfilm\, welcher Zugehörigkeit und Herkunft anhand von drei Generationen kurdischer Frauen verhandelt. \nInhalt:\n„Neno\, Saniye und Hêvîn sind Kurdinnen aus drei Generationen. Neno ist die Großmutter der Regisseurin. Sie ist Mutter von elf Kindern und pendelt zwischen Deutschland und der Türkei. Das politische Geschehen in der Heimat verfolgt sie mit einer klaren Haltung. Saniye betreibt ein kleines Kiez-Café in Berlin und träumt davon\, eines Tages in ihrem Geburtsort in der Türkei zu leben. Sie erkennt\, dass sie bereit sein muss Risiken einzugehen\, wenn sie in ein Land der politischen Unruhen und Krisen zurückkehren möchte. Hêvîn\, die jüngste Protagonistin\, will Schauspielerin werden und ist politisch aktiv. Doch während ihres Studiums hat sie nicht mehr viel Zeit für den Kampf gegen die Unterdrückung der kurdischen Minderheit.“ \nWir freuen uns auf euch! \nWir freuen uns auf euch!
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