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SUMMARY:Was haben Fritz Bauer\, der Auschwitz-Prozess und Diskriminierung im Fußball gemeinsam? Antisemitismuskritischer Workshop
DESCRIPTION:Dr. David Berchem wird für Medif (Meldestelle für Diskriminierung im Fußball) einen Workshop im Fritz-Bauer-Forum anbieten!\nEs geht um Antisemitismus und Rassismus im Fußball. \nIm Rahmen des interaktiven Workshops wird das Team der Meldestelle für Diskriminierung im\nFußball in NRW mit den Teilnehmer*innen einen Brückenschlag vornehmen zwischen\nhistorisch-politischer Bildung\, Demokratieförderung und Antisemitismuskritik. Dabei steht\nzunächst die Persönlichkeit Fritz Bauers im Mittelpunkt\, die einen Blick auf die Aufarbeitung\nder rassenideologisch motivierten Verbrechen im Dritten Reich zulässt. Bei der Betrachtung des\npopulären Fußballsports der Jetztzeit wird deutlich\, dass nach wie vor Vorstellungen von\nUngleichwertigkeit\, rassistische und antisemitische Ausgrenzungen sowie der Rückbau\ndemokratischer Verhaltensweisen zu erkennen sind. Hier gilt es auf der Basis des\nVermächtnisses von Fritz Bauer ein kritisches Problembewusstsein zu schärfen\, das eine\nGrundvoraussetzung für ein respektvolles Miteinander in der Gesellschaft der Vielen ist. \nAchtung! Die Anmeldung erfolgt per Mail an magdalena.koehler@fritz-bauer-forum.de\, die Spende ist freiwillig!
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SUMMARY:Der Fußball als Resonanzraum für neurechte Metapolitik?
DESCRIPTION:Dr. David Berchem thematisiert in seinem Vortrag die Normalisierung von Rechtsextremismus und Antisemitismus im Fußball und Widerstandspraxen der politischen Bildung. \nNicht selten werden die Mitarbeiter*innen der Meldestelle für Diskriminierung im Fußball in\nNRW (MeDiF-NRW) von Journalist*innen gefragt\, ob sich der gesamtgesellschaftliche\n„Rechtsruck“ auch in den Fanszenen\, auf den Plätzen der Amateur*innenvereine oder in der\nStadionkurve beobachten lässt. Mit Blick auf die Meldestrukturen von MeDiF-NRW lässt sich\nkonstatieren\, dass neurechte Akteur*innen mit ihren rechtsextremen Raumgreifungsdynamiken\nim Fußball das Ziel verfolgen\, menschenfeindliche Einstellungsmuster\, völkisch-faschistoide\nGesinnungen\, subtil-antisemitische Sprachakte\, Verschwörungsnarrative sowie ein auf\nUngleichwertigkeitsideologien gründendes Weltbild zu verbreiten. Die oft zitierten „Grenzen\ndes Sagbaren“ werden im Zuge der metapolitischen Vereinnahmungsprozesse im\n„vorpolitischen“ Kulturterrain Fußball strategisch verschoben. Der Vortrag wirft einen\nanalytischen Blick auf diese demokratiefeindlichen Normalisierungsprozesse. Dabei ist die\nAnalyse auch historisch informiert\, weil der Fußball von neurechten Akteur*innen schon seit\nJahrzehnten verstärkt als Agitationsfeld genutzt wird\, um eine kulturelle Hegemonie zu\nerlangen. In einem letzten Schritt rücken die Widerstandspraxen der politischen Bildung in den\nFokus\, die in einer wehrhaften Demokratie rechtsextremen Normalisierungstendenzen proaktiv\nentgegentreten. \nDiese Veranstaltung findet im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus statt.\nAnmelden könnt ihr euch über Aga-rub@gmx.de
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