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SUMMARY:A Day History Sicherheit: Innere Sicherheit vs. Humanitärer Schutz
DESCRIPTION:Auf einen Blick:\n\n📅 Wann: Dienstag\, 21. Oktober 2025\n⏰ Uhrzeit: 18:15 Uhr\n📍 Wo: Hörsaal HIB\, Ruhr-Universität Bochum\n💬 Thema: Ethische Überlegungen zur Priorisierung von Flüchtlingsschutz und Sicherheitsinteressen\n💸 Eintritt: Frei!\n\n  \nA Day History Sicherheit: Das Spannungsfeld der Migration\nDie Migrationspolitik steht im Zentrum politischer und gesellschaftlicher Debatten in Deutschland. Zwischen dem Bedürfnis nach Sicherheit und der Verpflichtung zum humanitären Schutz entstehen schwierige\, ethische Fragen. Im Rahmen unserer renommierten Vortragsreihe A Day History Sicherheit widmen wir uns diesem hochaktuellen und komplexen Spannungsfeld. Die Veranstaltung beleuchtet die Priorisierung von Flüchtlingsschutz und Sicherheitsinteressen. Welche Interessen haben Vorrang? Wie viel Sicherheit ist nötig – und wie viel Humanität ist möglich? Ziel ist es\, diese unterschiedlichen Sichtweisen in einen konstruktiven Dialog zu bringen und Raum für eine kritische wie respektvolle Auseinandersetzung zu schaffen. Denn die Migrationspolitik entscheidet nicht nur über Grenzen\, sondern auch über den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Zukunft Europas. \n  \nVier Perspektiven – eine Debatte\nUm diese ethischen und politischen Herausforderungen differenziert zu beleuchten\, haben wir vier hochkarätige Expertinnen und Experten eingeladen\, die das Thema aus jeweils einzigartigen Blickwinkeln beleuchten: \n  \n1. Wissenschaft & Ethik\nProf Dr. Dr. Martin Langanke (Professur für Ethik) wird die moralischen und philosophischen Maßstäbe darlegen\, die in diesem Konflikt Orientierung geben können. Wie lassen sich Sicherheit und Menschenwürde miteinander in Einklang bringen\, ohne dass eine Seite zu kurz kommt? Er bietet einen Rahmen\, um die Debatte auf einer fundierten Wertebasis zu führen. \n  \n2. Pro Asyl (NGO)\nTareq Alaows (ProAsyl) vertritt die Perspektive der Nichtregierungsorganisation\, die sich für Geflüchtete einsetzt. Er wird darlegen\, welche Erfahrungen Schutzsuchende im aktuellen System machen\, welche Folgen politische Entscheidungen für die Menschenrechte und den Schutz von besonders vulnerablen Gruppen haben. Sein Beitrag beleuchtet die humanitäre Notwendigkeit. \n  \n3. Bundespolizei\nArianit Besiri (Ex-Bundespolizist) gibt Einblicke in die praktische Arbeit an Grenzen und in Einsätzen. Vor welchen Herausforderungen stehen Beamtinnen und Beamte täglich\, wenn sie Sicherheit garantieren und zugleich rechtliche Verpflichtungen gegenüber Schutzsuchenden einhalten müssen? Diese Perspektive verdeutlicht die realen Dilemmata vor Ort. \n  \n4. Politik\nStephan Thomae (ehemaliges MdB FDP) beleuchtet die politischen Leitlinien der aktuellen Migrationspolitik. Wie werden Sicherheit\, Integration und humanitäre Verantwortung politisch austariert – und wo liegen die Konfliktlinien im parlamentarischen Diskurs? Er bietet Einblicke in die Entscheidungsfindung auf nationaler Ebene. \n  \nEinladung zum Dialog\nDiese Podiumsdiskussion im Rahmen von A Day in History ist ein Muss für alle\, die sich eine tiefgreifende und sachliche Auseinandersetzung mit einem der drängendsten Themen unserer Zeit wünschen. Wir laden alle Studierenden\, Lehrenden und interessierte Bürger herzlich in den Hörsaal HIB ein. Kommt vorbei\, um zuzuhören\, kritisch zu hinterfragen und euch selbst eine Meinung zu bilden. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. \nBleibt in Kontakt\nFür weitere Informationen über unsere Arbeit und andere Veranstaltungen\, besucht unsere Hauptseite. Bleibt auch über unsere sozialen Medien auf dem Laufenden: \n\nInstagram\nCampusApp\nTikTok\nDiscord\nTwitch
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SUMMARY:A Day in History Donald Trump und sein Populismus in den USA
DESCRIPTION:Das Referat für politische Bildung lädt zum nächsten Event im Rahmen von „A Day in History“ ein\, diesmal zum Thema „Donald Trump und sein Populismus in den USA“ \nDatum: 14. Januar 2025\nZeit: 18:00 Uhr\nOrt: Hörsaal HIB \nAm 14. Januar 2025 steht eine der prägendsten politischen Figuren der letzten Jahre im Fokus: Donald Trump\, der die politische Landschaft der USA nachhaltig verändert hat. \nAn diesem Abend werden Prof. Dr. Michael Hochgeschwender und Prof. Dr. Mischa Honeck die verschiedenen Facetten von Trump analysieren und einordnen:\n• Was ist Populismus?\nZu Beginn wird der Begriff „Populismus“ erklärt und seine Bedeutung für die moderne Politik verdeutlicht.\n• Donald Trump und seine Wahlerfolge:\nAnschließend wird die Persönlichkeit und politische Karriere Donald Trumps beleuchtet. Die Referenten gehen der Frage nach\, wie er trotz – oder gerade wegen – seines polarisierenden Auftretens Wahlerfolge erzielen konnte.\n• Trumps Außenpolitik und „America First“:\nEin besonderer Schwerpunkt liegt auf den transatlantischen Beziehungen während Trumps Präsidentschaft. Wie wirkte sich seine Außenpolitik auf Europa aus? Zudem wird die historische Entwicklung des Slogans „America First“ und seine ideologischen Wurzeln erläutert. \nIm Anschluss an die Vorträge gibt es Möglichkeit\, sich in einer offenen Diskussion aktiv miteinzubringen\, Fragen zu stellen. \nDie Veranstaltung ist offen für alle Interessierten! \nDas Referat für politische Bildung
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SUMMARY:A Day in History: Geschichte der Apartheid in Südafrika
DESCRIPTION:Das Referat für politische Bildung lädt zum nächsten Event im Rahmen von A Day in History ein. \nDiesmal mit dem Titel\nGeschichte der Apartheid in Südafrika. \nAm 02.12.2024 um 18 Uhr im Hörsaal HIB werden Prof. Dr. Christoph Marx und Dr. Sheila Gordon- Schröder die Entstehung und Entwicklung dieses Systems der Rassentrennung umfassend beleuchten.\nDie Referenten gehen zunächst auf den Begriff „Apartheid“ ein und erklären die juristischen Grundlagen\, auf denen diese staatliche Politik beruhte.\nSie zeigen auf\, wie die Rassentrennung durchgesetzt wurde und welche tiefgreifenden Auswirkungen sie auf die südafrikanische Bevölkerung hatte. Ebenso wird auf die internationalen Reaktionen und den weltweiten Protest gegen das Regime eingegangen.\nInsbesondere wird auch auf die Aufarbeitung dieser Geschichte einen Blick geworfen. Anhand des Lebens und Wirkens von Nelson Mandela veranschaulichen die Experten den mutigen Widerstand innerhalb Südafrikas und den langen Weg zur Überwindung der Apartheid.\nAnschließend sind alle Gäste herzlich zur offenen Diskussion eingeladen\, um Fragen zu stellen und sich über dieses wichtige historische Thema auszutauschen\, welches bis heute von großer Bedeutung ist.\nAlle sind herzlich eingeladen! \nEine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. \nDas Referat für politische Bildung. #apartheid #history #aufklärung #againstracism #freedom #nelsonmandela #antiapartheidmovement #polischebildung #regime #southafrica
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SUMMARY:A Day in History: Die Verfolgung der Uiguren in China
DESCRIPTION:Einladung zum Event: A Day in History: Die Verfolgung der Uiguren in China \nDas Referat für politische Bildung lädt herzlich zum nächsten spannenden Event im Rahmen der Veranstaltungsreihe A Day in History ein.\nDieses Mal steht ein brisantes Thema im Mittelpunkt\, das weltweite Beachtung verdient: „Die Verfolgung der Uiguren in China.“ \nAm 21.10.2024 um 18 Uhr im Hörsaal HIB wird die aktuelle Situation der uigurischen Bevölkerung in der autonomen Region Xinjiang thematisiert. \nProf. Dr. Björn Alpermann\, renommierter Sinologe und Experte für chinesische Politik\, sowie die uigurische Menschenrechtsaktivistin Shahnura Kasim werden einen tiefen Einblick in die systematische Unterdrückung und die weitreichenden Menschenrechtsverletzungen gegen die Uiguren geben. \nDiskutiert wird unter anderem der massive Einsatz von Überwachungstechnologien\, die Internierung von Hunderttausenden in sogenannten „Umerziehungslagern“ und der Versuch\, die Kultur der Uiguren zu unterdrücken. \nDieses Event bietet die Gelegenheit\, mehr über die Lage der Uiguren zu erfahren und sich mit den komplexen politischen Hintergründen in China auseinanderzusetzen. \nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nJeder ist herzlich eingeladen! \nDas Referat für politische Bildung. #uiguren #verfolgung #aufklärung #history #china
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SUMMARY:A Day in History -„Vom Volksaufstand zur friedlichen Revolution“
DESCRIPTION:  \nDas Referat für politische Bildung lädt am 17. Juni 2024\nzur nächsten Veranstaltung im Rahmen von A Day in History ein\, diesmal unter dem Titel \n„Vom Volksaufstand zur friedlichen Revolution“.\nErlebte Geschichte aus der Sicht des DDR-Zeitzeugen Paul Werner-Wagner \nPaul Werner Wagner ist 1948 in Wolfen (Sachsen-Anhalt) geboren\, wo er 1953 als kleiner Junge den Volksaufstand gegen die SED-Diktatur miterlebt hat. Mit vielen Projekten hat er dazu beigetragen\, dass dieser Aufstand auch bei den Menschen in Ostdeutschland im historischen Bewusstsein verankert ist\, u. a. mit einer großen Ausstellung 2003.\nWagners Leben in der DDR war wechselhaft: \nAuf eine behütete Kindheit folgten 17 Monate Haft im Zuchthaus in Halle\, weil er aus der DDR flüchten wollte. Jahre der Ausgrenzung schlossen sich an.\nAber immer blieben Kultur und Kunst\, auch das im Gefängnis vertiefte Schachspiel\, Anker persönlicher Freiheit. 1989 gehörte er zu den kritischen Intellektuellen der Friedlichen Revolution.\nNach 1990 entfaltete Wagner viele Aktivitäten: Gesprächsreihen\, Filmabende\, Interviews mit prominenten Persönlichkeiten aus Politik\, Kultur und Medien machten ihn zu einem geschätzten Gestalter von Begegnungen über alle Grenzen hinweg.  Dazu gehören etwa die Bochumer DEFA-Filmtage\, die er 2008 mitbegründet hat. \nHeute steht er – der Meister des Gesprächs\, der andere zum Plaudern verführt – selbst im Mittelpunkt: mit seiner erlebten Geschichte zwischen Volksaufstand und Friedlicher Revolution.\nGemeinsam mit Dr. Frank Hoffmann (RUB\, Institut für Deutschlandforschung) wird er uns am 17. Juni 2024 einen Einblick in DDR-Zeiten gewährleisten. \nWann: 17. Juni 2014\nWo: Hörsaal HIB\nUhrzeit: 18 Uhr\nEine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.\nJeder ist herzlich eingeladen!
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SUMMARY:A Day in History - "Meine Kindheit im Dritten Reich. Ein Gespräch mit Fritz Schmitz-Peiffer"
DESCRIPTION:Das Referat für Politische Bildung lädt zur zweiten Veranstaltung am 13.05.2024 um 18 Uhr im Hörsaal HIB im Rahmen von A Day in History ein.\n\nDiesmal mit dem Titel „Meine Kindheit im Dritten Reich. Ein Gespräch mit Fritz Schmitz-Peiffer.\n\nFritz Schmitz-Peiffer wurde 1931 in Hildesheim in eine Zeit politischer Unruhen und aufkommender Spannungen hineingeboren. Als kleiner Junge trat er in das Jungvolk ein\, beeinflusst von den Strömungen seiner Zeit.\nObwohl seine Eltern keine Anhänger der NSDAP waren und Hitler nicht unterstützten\, zwang sie die Sorge um seine schulische Zukunft\, Fritz zum Jungvolk zu schicken.\n\nFritz Schmitz-Peiffer erlebte\, wie sich unter seinen Mitschülern eine NS-kritische Gruppe herausbildete\, die sich entschieden gegen die Ideen des Nationalsozialismus wandte. Diese Gruppe war stark von den eigenen Familien geprägt. Auch Fritz Schmitz-Peiffer wurde Teil dieser Bewegung und schloss sich einer kleinen Gruppe von Mitschülern an\, die heimlich im Wald den englischen Sender hörten. Dort erfuhren sie die erschütternde Nachricht von der Landung der Alliierten in der Normandie.\n\nSchmitz-Peiffers kritische Haltung wurde durch die Berichterstattung der Briten und das Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 noch verstärkt und erfüllte ihn mit einem Gefühl der Entschlossenheit und des Widerstandes.\n\nDie Bombardierung Hannovers im Zweiten Weltkrieg war ein Alptraum. Der Lärm der Flugzeuge\, das Dröhnen der Bomben\, das Zerbersten der Häuser\, das Wehklagen der Verwundeten – all das klang in seinen Ohren und brannte sich in sein Gedächtnis ein.\n\nFritz Schmitz-Peiffers Leben war geprägt von den Schrecken des Krieges und den Herausforderungen einer Zeit des Umbruchs.\nFritz Schmitz-Peiffer wird am 13.05.2024 allen Interessierten einen umfassenden Einblick in seine Zeit gewähren. Gerade in Zeiten des aufkommenden Rechtsdrucks ist dies von Bedeutung.\n\nJeder ist herzlich eingeladen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.\n\nDas Referat für politische Bildung.
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