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SUMMARY:A Day in History - Genozid Griechenland
DESCRIPTION:Genozid Griechenland: Eine vergessene Tragödie | A Day in History\nAuf einen Blick:\n\n📅 Datum: Mittwoch\, 15. Oktober 2025\n⏰ Uhrzeit: 18:00 Uhr\n📍 Ort: Hörsaal HZO 40\, Ruhr-Universität Bochum\n🗣️ Referentin: Parthena Iordanidou\n💸 Eintritt: Frei! (Keine Anmeldung erforderlich)\n\n  \nGenozid Griechenland: Seine Spuren in Deutschland\nDer Deutsche Bundestag anerkannte 2016 mit der sogenannten „Armenier-Resolution“ den Völkermord an den Armeniern\, Assyrern/Aramäern und weiteren christlichen Minderheiten. Doch der Genozid Griechenland – der systematische Völkermord an den Griechinnen und Griechen im Osmanischen Reich zwischen 1912 und 1923 – bleibt in der deutschen Öffentlichkeit bis heute weitgehend unbeachtet. Trotz der Tatsache\, dass Tausende Nachfahren dieser Genozidüberlebenden seit Jahrzehnten in Deutschland leben\, wird dieses dunkle Kapitel der Geschichte oft ignoriert\, relativiert oder sogar geleugnet. Im Rahmen unserer Vortragsreihe „A Day in History“ wollen wir dieses Schweigen brechen. \nEin vergessener Völkermord\nDieser Völkermord\, der sich in den Heimatregionen Pontos\, Kleinasien und Ostthrakien ereignete\, hat tiefe Narben hinterlassen\, die bis in die Gegenwart reichen. Auch 110 Jahre nach den Verbrechen sind die Betroffenen und ihre Nachkommen in Deutschland weiterhin Diskriminierung\, Hass und Anfeindungen durch türkische Rechtsextreme und Ultranationalist*innen ausgesetzt. Insbesondere das Schicksal der pontosgriechischen Opfer bleibt dabei unsichtbar oder findet kaum Beachtung. Mit dieser Veranstaltung möchten wir Licht ins Dunkel bringen und die Öffentlichkeit für ein Thema sensibilisieren\, das in Geschichtsbüchern und politischer Debatte oft fehlt. \nUnsere Referentin: Parthena Iordanidou\nUm dieses wichtige Thema zu beleuchten\, freuen wir uns\, Parthena Iordanidou bei uns begrüßen zu dürfen. Als Nachfahrin von pontosgriechischen Genozidüberlebenden hat sie eine zutiefst persönliche Verbindung zu dem Thema. Sie ist zudem Vorsitzende des Verbandes der Vereine der Griechen aus Pontos in Europa e.V.\, Vorsitzende der Arbeitsgruppe Anerkennung e.V. und Mitinitiatorin der MNEME-Initiative. Mit ihrer Expertise und ihrem persönlichen Engagement wird sie uns in die Thematik einführen und die bestehenden Strukturen antigriechischen Hasses sowie mögliche Präventionsmaßnahmen aufzeigen. \nAufklärung und Solidarität\nZiel der Veranstaltung ist es\, sachlich zu informieren\, das Bewusstsein für diesen Völkermord zu schärfen und eine Plattform für Austausch und Dialog zu schaffen. Es ist eine Gelegenheit\, sich mit einem schmerzhaften\, aber wichtigen Teil der Geschichte auseinanderzusetzen und ein Zeichen gegen Hass und Vergessen zu setzen. \nJeder ist herzlich eingeladen\, an diesem aufschlussreichen Abend teilzunehmen. Der Eintritt ist frei und eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir freuen uns auf dein Kommen! \nBleibt in Kontakt\nFür weitere Informationen über unsere Arbeit und andere Veranstaltungen\, besucht unsere Hauptseite. Bleibt auch über unsere sozialen Medien auf dem Laufenden: \n\nTikTok\nInstagram\nCampusApp\n\n 
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SUMMARY:A Day in History: Umgang mit Antiziganismus in Deutschland. Die Diskriminierung von Sinti und Roma
DESCRIPTION:Das Referat für Politische Bildung lädt am 05.11.2024 um 16 Uhr im Hörsaal HZO 40 zur nächsten Veranstaltung im Rahmen von A Day in History ein. \nDiesmal mit dem Titel:\nUmgang mit Antiziganismus in Deutschland. Die Diskriminierung von Sinti und Roma \nAntiziganismus bezeichnet eine spezifische Form von Rassismus und Diskriminierung gegenüber Sinti und Roma. In Deutschland hat diese Form der Ausgrenzung eine lange Geschichte\, die bis ins Mittelalter zurückreicht.\nTrotz dieser Leidensgeschichte ist Antiziganismus auch heute noch ein brisantes Thema in Deutschland. Sinti und Roma erleben nach wie vor Diskriminierung im Alltag\, sei es im Bildungsbereich\, auf dem Arbeitsmarkt oder im Kontakt mit Behörden.\nAus diesem Grund werden zwei Gäste zu diesem Thema sprechen:\nDr. Mehmet Daimagüler ist ein bekannter deutscher Jurist\, Publizist und Menschenrechtsanwalt\, der eine wichtige Rolle in der Aufarbeitung des NSU-Komplexes (Nationalsozialistischer Untergrund) gespielt hat.\nEr war einer der Opferanwälte im Prozess gegen das Terrornetzwerk NSU\, das zwischen 2000 und 2007 eine rassistisch motivierte Mordserie an Menschen mit Migrationshintergrund verübte. Er engagiert sich seit Jahren für die Aufarbeitung rechtsextremer Gewalt und setzt sich für die Rechte von Minderheiten in Deutschland ein.\nCellestino Peter Kraus ist Jugendbeauftragter der Sinti in Deutschland und eine wichtige Figur im Kampf gegen Antiziganismus. Als Mitglied der Sinti-Gemeinschaft bringt er nicht nur persönliche Erfahrungen ein\, sondern kennt auch die Herausforderungen\, mit denen junge Sinti und Roma in Deutschland konfrontiert sind.\nSeine Rolle als Jugendbeauftragter ist von zentraler Bedeutung\, da er sich vor allem auf die Anliegen und Bedürfnisse der jungen Generation der Sinti konzentriert und sich für deren Rechte und Interessen einsetzt.\nDie Diskussion über den Umgang mit Antiziganismus in Deutschland ist daher nicht nur von historischer Relevanz\, sondern auch für die gesamte demokratische Gesellschaft in der Gegenwart und Zukunft von zentraler Bedeutung. \nJeder ist herzlich eingeladen! #antiziganismus #aufklärung
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