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Im Rahmen eines Projektmoduls wird derzeit ein 3D-Modell der Ruhr-Universität Bochum entwickelt, in dem sogenannte Angsträume aus Sicht der Studierenden visualisiert werden sollen. Ziel ist es, potenzielle Unsicherheitsorte sichtbar zu machen und langfristig zur Verbesserung der Sicherheit und Aufenthaltsqualität auf dem Campus beizutragen.

Hierfür wird eine kurze, anonymisierte Umfrage durchgeführt, die lediglich vier Fragen umfasst und nur wenige Minuten in Anspruch nimmt. Jede Teilnahme hilft dabei, ein möglichst umfassendes Bild der Situation zu erhalten.

Die Umfrage wird durch den AStA sowie die dezentrale Gleichstellung der Philologie unterstützt.