Zwischen Praxis und Utopie – Queerfeministische Stadterkundung in Bochum | AQFR
Im Rahmen der feministischen Aktionswochen
Gesellschaftliche Rollenmuster werden nicht nur durch Erziehung, religiöse Einrichtungen oder die Medien erlernt, sondern auch durch die Weise, wie Städte geplant sind und gelebt werden. Gemeinsam wollen wir uns ansehen, was Wohnungsgrundrisse, öffentliche Infrastruktur, Begegnungs- und Beratungsräume, aber auch Bars und Cafés mit einer gendergerechten Stadt zu tun haben. Welche Gegenentwürfe gibt es für Menschen, die dem klassischen Vater-Mutter-Kind-Modell nicht folgen, wollen? Welche Gruppen, Kollektive, Orte gibt es in Bochum, die Gegenentwürfe vorstellen und die Stadt (queer)feministisch mitgestalten?
Die Route beinhaltet keine Treppen und nur minimale Steigung, geht aber teilweise über relativ schmale Bordsrteine und vor allem auf der Alleestraße durch eine aktuell relativ umfangreiche Baustelle.
Dauer: ca. 2 Stunden



